Test Lenovo ThinkPad X201 Notebook
Die Thinkpads von Lenovo (früher IBM) sind immer noch für viele mobile Anwender das Nonplusultra, wenn es um solide Arbeitsgeräte geht. Bieten sie doch traditionsgemäß ein hohes Maß an Stabilität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit.Toshiba pa3534u-1brs akku Auch der Prestige-Faktor kommt nicht zu kurz, ein Thinkpad kann sich problemlos in den höheren Management-Etagen blicken lassen.
Enorm unter Druck geraten sind die klassischen Subnotebooks durch den Netbook- und CULV-Boom. Günstige Leichtgewichte mit oftmals ausreichender bis guter Leistungsfähigkeit in Verbindung mit ansprechenden Akkulaufzeiten machen den etablierten Platzhirschen das Leben schwer. Um so wichtiger ist es für die mobilen Profigeräte à la Thinkpad X201 Akzente zu setzen,HP pavilion dv6000 akku um dem Preisdruck qualitativ und ausstattungstechnisch etwas entgegenzusetzen zu können.
Unser Testgerät (Thinkpad X201 NUUGWGE) bietet mit Intel Core i5-540M, 4GB DDR3 RAM, 9-Zellen-Akku, 320 GB Festplatte, UMTS/GPS, Dockingport, 36 Monate Garantie und diversen Gimmicks eine Fülle an Eigenschaften,HP pavilion dv2000 akku die sich Lenovo aber auch mit mindestens 1500,- Euro gut bezahlen lässt.
Gehäuse
Das Gehäuse des X201 besteht zwar zum Teil aus Magnesium-Elementen, wird aber wie gewohnt durch den unverändert schwarzen Kunststoff-Look dominiert. Es hat sehr robuste Eigenschaften, erfüllt laut Hersteller auch einige militärische Standards,Dell inspiron 6400 akku ist sehr gut verarbeitet und wirkt keinesfalls billig. Die Oberfläche ist leicht angeraut und kann als pflegeleicht eingestuft werden. Das Chassis ist bombenfest und lässt sich überhaupt nicht verbiegen oder sonstige Schwächen entlocken. Nur die Handballenablage gibt bei starkem Druck minimal nach, was man an dieser Stelle aber durchaus als Gezeter auf hohem Niveau bezeichnen darf.
Der etwas dickere Displayrahmen lässt sich mit Zug und Gegenzug zwar etwas verbiegen,Apple A1185 Akku ist im Vergleich zur Konkurrenz dennoch sehr stabil und schützt das Panel wie gewohnt sehr zuverlässig. Das Clamshell-Design ist wie beim Thinkpad X200 nur noch ansatzweise vorhanden, verhindert im geschlossenen Zustand aber wie erhofft ein Eindringen von Fremdkörpern in den sensiblen Arbeits- und Displaybereich. Für einen sicheren Halt sorgt der stabile und per Schieber zu bedienende Doppelhakenverschluss, der am Displayrahmen angebracht ist.
Verbindung zur Bodengruppe findet das Display über die legendären Displayscharniere,Dell Vostro A860 Akku die Ihrer Aufgabe tadellos nachkommen. Beim einhändigen Öffnen hebt man aufgrund der Gewichtsverteilung (Akku am Heck) allerdings die Base-Unit im vorderen Bereich leicht an, weshalb man die zweite Hand dann doch bemühen muss.
Die Ausmaße des Thinkpad X201 sind mit 210(T)x 295(B)x 35(H) mm grundsätzlich recht schlank, werden beim vorliegenden Testmodell aber durch den großen 9-Zellen-Akku gehörig erweitert.IBM Thinkpad R60 Akku Dieser ragt am Heck weit hinaus und verlängert das Gehäuse um etwa 25 mm. In der Höhe erreicht diese Kombination 39 mm. Das Gewicht liegt mit 1,69 kg knapp 300g über der Lenovo-Angabe von 1,4 kg, die sich allerdings auf das Modell mit 4-Zellen-Akku bezieht. Der Akku selbst wiegt 470g, das Netzteil mit 360g käme noch hinzu,IBM Thinkpad T60 Akku wenn man länger unterwegs sein sollte.
Am Unterboden findet man lediglich eine Öffnung, unter der sich die beiden DDR3 RAM-Module befinden. Die Festplatte erreicht man über einen Einschub an der rechten Seite,IBM Thinkpad X60 Akku der schnell, nur mit einer Schraube gesichert, geöffnet werden kann.
Ausstattung
Auf den ersten Blick fällt die Anschlussausstattung mit drei USB 2.0 Ports recht mager aus.Thinkpad X300 Akku eSATA, Firewire oder USB 3.0 findet man nicht. Auch einen digitalen Monitorausgang wie Displayport oder HDMI sucht man vergeblich. Für die Bildausgabe muss man also auf den analogen VGA-Ausgang vertrauen, der bei einer Auflösung von 1280x1024 eine gute und bei 1680x1050 eine noch gute aber minimal unscharfe Übertragung liefert. Die Durchsatzraten an der USB-Schnittstelle haben wir mit 27,4 MB/s ermittelt und der CardReader lahmte mit unterdurchschnittlichen 9,7 MB/s. Während Gigabit-LAN ein absolutes Muss darstellt,Dell XPS M2010 Akku überrascht das vorhandene 56k Modem doch ein wenig und zollt wohl der im Businessbereich immer noch regen Verwendung (z.B. FAX).
Ebenfalls im professionellen Sektor gern gesehen ist ein Dockingport, der zum einen das An- und Abstöpseln für den stationären Betrieb erheblich erleichtert und zum anderen eine Menge zusätzlicher Schnittstellen zugänglich machen kann.Dell Inspiron 1520 Akku Monitore, Drucker, Eingabegeräte und vieles mehr können so auf einen Schlag mit nur einem Einrasten genutzt werden. Eine weitere Möglichkeit externe Peripherie anzubinden bietet der ExpressCard/54 Slot. Anschlüsse, TV-Karten, UMTS-Modem (beim Testgerät nicht notwendig) und vieles mehr lassen sich hier auch im Mobilbetrieb schnell und einfach integrieren.Dell Inspiron 1525 Akku Eine Besonderheit gegenüber vielen anderen ExpressCard-Schächten ist die vorhandene Verriegelung, die ExpressCards bis zur Freigabe festhält und so ein versehentliches Herausziehen beim Abstöpseln externer Geräte verhindert.
Ebenso dabei sind Sicherheitsfeatures wie das Trusted Platform Module 2.1,Dell Latitude E6400 Akku der Fingerprintreader oder die gegen Erschütterungen geschützte Festplatte.
Kabellos ist unser Thinkpad X201 vorbildlich ausgestattet.Sony VGP-BPS8 W-LAN 802.11n, Bluetooth 2.1+EDR und WWAN (UMTS/ HSDPA) decken alle Möglichkeiten ab und ergänzen so die guten mobilen Eigenschaften. Die Funkmodule lassen sich zusätzlich zur üblichen FN-Kombination alternativ auch über einen an der linken Gehäuseseite verbauten Hardwareschieber ein- und ausschalten.
Abgerundet wird das Gesamtbild neben der obligatorischen Webcam und dem Cardreader durch nützliche Gimmicks wie der Thinklight Tastaturbeleuchtung, dem Thinkvantage-Button (Toolbox, beim Start Rescue and Recovery) und einem Powered-USB Anschluss (hiermit lassen sich auch im ausgeschalteten Zustand USB-Geräte wie MP3 Player,VGP-BPS8A akku Handys usw. aufladen).
Die Positionierung der Anschlüsse ist durch den Formfaktor natürlich arg eingeschränkt.Sony VGP-BPS2C Akku Immerhin hat man es geschafft die USB-Ports an den Seiten so gut zu verteilen, dass die Abstände zu den benachbarten Schnittstellen recht groß sind und so auch überbreite USB-Erweiterungen ohne Verlängerung aufnehmen können. Arg gebeutelt sind Linkshänder, da die meisten Anschlüsse auf der linken Seite im vorderen Bereich vorzufinden sind und beim Einsatz einer Maus zu Konflikten mit angeschlossener Peripherie führen können. Dafür sind aber auch alle Schnittstellen ohne Verrenkungen gut erreichbar und bieten vor allem im Mobilbetrieb daher eine komfortable Handhabung.
Beim stationären Einsatz kann Lenovos Dockingstation Thinkpad X200/ X201 Ultrabase (43R8781) für eine Entschärfung des Kabelaufkommens sorgen. Diese gibt es ab etwa 140,- Euro (Straßenpreis) und bietet neben den üblichen Anschlüssen einen Displayport, einen Einschub für Slimline-Laufwerke und die Möglichkeit während dem Docking-Vorgang den Systemakku aufzuladen.Sony VGP-BPS10 eSATA, Firewire und USB 3.0 sucht man aber auch hier vergeblich.
Eingabegeräte
Tastatur
Die Tastatur des X201 erstreckt sich über die gesamte Gehäusebreite und bietet normal große Tasten im 19mm-Raster. Space, Enter, Shift, Tab und Delete sind großzügig dimensioniert und lassen eine schnelle Eingewöhnung zu.Sony VGP-BPS13A/B Selbst die sonst schon mal vernachlässigten Pfeil- und F-Tasten sind von ausreichender Größe. Die Tastatur ist flüssigkeitsgeschützt und soll im Fall der Fälle ein Eindringen von Flüssigkeiten in den sensiblen Technik-Bereich verhindern.
Nicht ganz auf gewohntem Niveau zeigt sich bei unserem Testgerät die Festigkeit der Eingabe. Im rechten oberen Viertel lässt sich diese schon mit wenig Aufwand sichtbar durchbiegen und deutet auf einen etwas labileren Unterbau im Bereich des Festplatten-Einschubs hin. Ansonsten ist das Tastenfeld tadellos und genügt auch den höheren Ansprüchen der Vielschreiber. Diese erwartet zudem ein mittellanger Hub, ein angenehmer Anschlag und zurückhaltende Tastengeräusche. Selbst die größeren Tasten fallen in diesem Punkt nicht unangenehm auf.
Das Layout entspricht weitestgehend dem üblichen Standard, erfordert von Thinkpad-Neulingen allerdings eine Umgewöhnung bezüglich der linken FN- und Strg-Taste, die schon seit den IBM-Zeiten vertauscht sind. Auch Bild auf und ab, Druck usw. sind anders als meist gewohnt oberhalb der F-Tasten untergebracht.
Die Beschriftung ist kontraststark und fett aufgebracht, sodass selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen noch eine gute Erkennbarkeit gegeben ist. Wird es irgendwann dann doch zu dunkel, hilft die im Displayrahmen untergebrachte Thinklight Tastaturbeleuchtung weiter. Über den Thinkvantage-Button erhält man einen Schnellzugriff auf die verschiedenen Lenovo Tools und die daneben liegenden Audio-Knöpfe ermöglichen eine komfortable Lautstärkeregulierung.