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Freitag, 13. August 2010

Apple MacBook Pro 15 V6 Test
Von charless1, 10:37

Nach langer Wartezeit sind nun endlich die erneuerten MacBook Pro Modelle da. Dem Test muss sich das stärkste Modell mit dem glänzenden 1440er Display stellen und zeigen,(Akku Dell Inspiron 1300) ob es den hohen Kaufpreis wirklich wert ist.

 

Nach langer Verzögerung (gerüchteweise aufgrund der Verfügbarkeit von Core i5/i7 CPUs bedingt) hat Apple nun endlich die MacBook Pro Serie upgedated. Die 15" Version gehört zu den leichtesten Multimedia-Notebooks ihrer Klasse.(Akku Inspiron E1505) Nur einige CULV Notebooks mit schwachen Prozessoren (z.B. MSI X-Slim X610) sind noch deutlich leichter.

Die 15 Zoll Version des MacBook Pro wird von Apple in drei Varianten mit unterschiedlich schnellem Prozessor (2.4 - 2.66 GHz Dual Core) angeboten. Weiters unterscheiden sich die Varianten in der Festplattengröße und dem Grafikspeicher.(Studio XPS 13 Akku) Zusätzlich kann man die Notebooks im Apple Store noch etwas konfigurieren. Neben einer RAM Aufstockung auf 8 GB DDR3 und SSDs bis zu 512 GB, ist vor allem das aufrüstbare Display interessant. Dieses kann nun auch in einer Hi-Res Variante mit 1680x1050 Pixel Auflösung bestellt werden (derzeit +90 Euro). Für weitere 45 Euro erhält man eine als "Antiglare" bezeichnete Variante (wahrscheinlich wie die alte matte 17" Version leicht aufgeraut).

Unser Testgerät kam in der stärksten Variante mit 2.66 GHz Core i7-620M Dual-Core,(Akku Dell Inspiron 1525) 4 GB DDR3 RAM, 500 GB 5400U/min SATA Festplatte und spiegelndem 1440x900 LED Display.

Gehäuse

Nach langer Verzögerung (Akku Dell 1510)(gerüchteweise aufgrund der Verfügbarkeit von Core i5/i7 CPUs bedingt) hat Apple nun endlich die MacBook Pro Serie upgedated. Die 15" Version gehört zu den leichtesten Multimedia-Notebooks ihrer Klasse. Nur einige CULV Notebooks mit schwachen Prozessoren (z.B. MSI X-Slim X610) sind noch deutlich leichter.

Die 15 Zoll Version des MacBook( Dell Inspiron 1526 Akku) Pro wird von Apple in drei Varianten mit unterschiedlich schnellem Prozessor (2.4 - 2.66 GHz Dual Core) angeboten. Weiters unterscheiden sich die Varianten in der Festplattengröße und dem Grafikspeicher. Zusätzlich kann man die Notebooks im Apple Store noch etwas konfigurieren. Neben einer RAM Aufstockung auf 8 GB DDR3 und SSDs bis zu 512 GB, ist vor allem das aufrüstbare Display interessant. Dieses kann nun auch in einer Hi-Res Variante mit 1680x1050 Pixel Auflösung bestellt werden (derzeit +90 Euro). Für weitere 45 Euro erhält man eine als "Antiglare" bezeichnete Variante (wahrscheinlich wie die alte matte 17" Version leicht aufgeraut).

Unser Testgerät kam in der stärksten Variante mit 2.66 GHz Core i7-620M Dual-Core,(Akku dell 1420) 4 GB DDR3 RAM, 500 GB 5400U/min SATA Festplatte und spiegelndem 1440x900 LED Display.

Gehäuse

Die drahtlosen Schnittstellen können beim Luxusnotebook von Apple überzeugen. Apple verbaut die Broadcom BCM943224PCIEBT Half-Minicard für Bluetooth 3.0 und Dual-Band 802.11n WLAN (genannt Airport Express).(akku dell vostro 1000) Diese funktionierte in Verbindung mit einem Trendnet TEW-633GR Router während unserer Tests einwandfrei. Auf der Vorderseite hat Apple immer noch den Infrarot Empfänger (unidirektional) für die optionale Mac Remote integriert.

Bei der Software ist auf dem Gerät wie üblich die neueste Version von Mac OS X (derzeit 10.6.3)(Akku VGP-BPS8) und das Anwendungspaket iLife 09 vorinstalliert. Eine Windows Lizenz liegt jedoch nicht bei und muss von BootCamp Dual Boot Interessierten extra erstanden werden.

Eingabegeräte

Tastatur

Das komfortable Einzeltasten-Keyboard wurde von Apple nicht geändert und entspricht damit auch den derzeitigen Apple Desktop Tastaturen. Die einzelnen Tasten sitzen fest im Unibody Gehäuse und bieten einen kurzen Hub mit eindeutig definiertem Druckpunkt. Der Anschlag ist angenehm leise und die Tastengröße ist bis auf die schmale Enter-Taste gut gelungen.(Akku VGP-BPS9) Das Layout ist jedoch durch die sich von Windows Notebooks unterscheidende Tastenbelegung für Umsteiger sehr gewöhnungsbedürftig.

Subjektiv gefällt uns der Tippkomfort auf dem Chiclet Keyboard sehr gut und flüssiges 10-Finger Schreiben war sofort möglich.

Eine Besonderheit ist die integrierte stufenlose Tastenbeleuchtung,(Akku VGP-BPS2A/S) welche vom Helligkeitssensor geregelt werden kann und in dunkler Umgebung das Arbeiten deutlich erleichtert.

Touchpad

Das sehr große Touchpad aus Glas fasziniert immer noch dank seiner hervorragenden Gleiteigenschaften. Neu hinzugekommen ist das sogenannte "Inertial Scrolling", wo man wie bei einem Schwungrad durch (Akku VGP-BPS2C )"anschieben" schnell in alle Richtungen scrollen kann. Dies funktioniert wie beim iPhone oder der Magic Mouse und bereits nach wenigen Sekunden möchte man den Komfort nicht mehr missen. Neben dem Scrollen mit zwei Fingern unterstützt das Multitouchpad auch weitere Gesten mit 3 und 4 Fingern für Drehen, Zoomen und weitere Betriebssystem Features - derzeit leider nur unter Mac OS X.

Wie bisher sind die unteren 4/5 des Trackpads physisch drückbar und ersetzen dedizierte Tasten. Dieses System funktioniert besonders im unteren Bereich sehr gut und ermöglicht eine effiziente Ein-Finger-Benutzung des Touchpads. Der Autor bevorzugt zwar separate Maustasten (vor allem für Drag und Drop), andere Mac User schwören jedoch auf die drückbare Oberfläche.(Akku Dell Inspiron 1501)

Insgesamt ist das Apple(akku lenovo x61) Glas-Trackpad immer noch ganz klar der beste Touchpad-Mausersatz in der uns bekannten Notebook Welt und dank Inertial Scrolling konnte Apple es sogar noch etwas verbessern - unter Mac OS X wohlgemerkt.

Display

In unserem Testgerät war das Standard Display mit 1440x900 Pixel Auflösung und spiegelnder Glasplatte verbaut. Das DPI Verhältnis bei 15" und 1440x900 Pixel ist ein guter Kompromiss zwischen Darstellungsgröße und virtuellem Platz auf dem Bildschirm. Die optional erhältliche 1650x1080 High-Res Version bietet mehr Platz, führt jedoch zu kleinerer Schrift. (akku dell vostro a860) Die matte Oberfläche gibt es derzeit nur für die High-Res Version.

Zurück zum Display des Testgeräts. Dieses hatte ein LTN154BT08 Panel verbaut und zeigte mit maximal 321 cd/m2 Helligkeit in der Mitte ein sehr helles Bild. Durch den für die maximale Helligkeit guten Schwarzwert von 0.42 cd/m2 ergibt sich ein sehr guter Kontrast von 683:1 (bei etwa 100cd Helligkeit 690:1). Dies war auch subjektiv durch "knackige Farben" und tiefe Schwarztöne sichtbar.(Dell 120L Akku) Der integrierte Helligkeitssensor regelt die Displayhelligkeit automatisch herunter. Durch die spiegelnde Oberfläche benötigt man in heller Umgebung leider meistens die volle Helligkeit.

Die Helligkeitsverteilung von 76% ist eher durchschnittlich,(laptopakku) bei sehr hellen Displays jedoch meist üblich. Subjektiv konnten wir in der täglichen Benutzung keine wolkige Darstellung erkennen.

Durch die glatte und spiegelnde Oberfläche der Glasplatte sind die Outdoor-Fähigkeiten unseres Testgerätes stark begrenzt. Wer sein MacBook Pro öfter draussen einsetzen möchte, sollte unbedingt zur nicht spiegelnden High-Res Variante greifen.

Die Blickwinkel unter denen das Bild stabil bleiben, (akku dell )sind für die verwendete TN-Panel Technologie sehr gut. Seitlich wird das Bild früher von Spiegelungen unlesbar gemacht. Von oben und unten gibt es zwar prinzipbedingte Schwächen, jedoch sind diese im Vergleich zu anderen TN-Panels nicht so stark ausgeprägt. IPS Panels, wie im neuen iPad, oder auch gute Desktop Monitore, sind jedoch noch eine Klasse besser.

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