Test Typhoon HDU-700 2,5" HDD Gehäuse SuperSpeed USB 3.0
Flexibler Unterschlupf.
Typhoons kleines Festplatten-Gehäuse im 2,5“ Format nimmt Notebookfestplatten auf und ist zudem mit einer schnellen USB 3.0 Schnittstelle ausgestattet. Im Test klären wir die Praxistauglichkeit.(akku dell latitude d430)
Externe 2,5“ Festplatten können schnell und einfach für eine Erweiterung des knappen Notebookspeichers sorgen. Sie lassen sich mobil einsetzen, aber auch stationär am vorhandenen Desktop-PC verwenden. Nicht immer findet man aber im Angebot solcher Geräte genau das, was man sucht. Ein externes 2,5“ Leergehäuse könnte für solche Fälle die Lösung sein,(dell latitude d630 akku) lässt es sich doch mit beliebiger Hardware bestücken. Zu klein gewordene Notebookfestplatten lassen sich weiterverwenden oder speziell für den externen Betrieb angeschaffte Laufwerke den Speicher erweitern oder zur Datensicherung nutzen.
Das schwarze Alugehäuse mit seidenmatter Lackierung kommt im schlichten Schwarz und gehört eher zu der unauffälligeren Sorte.(notebookakku )Die an den Kopfenden vorhandenen Blenden sind mit je zwei Schrauben befestigt und lassen sich einfach öffnen. Zum Einbau muss man jedoch lediglich die Rückwand entfernen. Das vorgesehene Laufwerk lässt sich nun durch ein Einschieben in die Anschlüsse einsetzen. In Position gehalten wird dieses dann lediglich durch die gepolstert anstoßende Rückwand und die auf der Platine befindlichen Anschlussports,(dell latitude d620 akku) sitzt aber fest ohne sich im Gehäuse hin und her zu bewegen. Eine bei unserem Testgerät vorgefundene kleinere Macke innerhalb des Gehäuses ist zwar unschön, der Funktion aber nicht abträglich und von Außen auch nicht erkennbar.
Transferraten
Wir haben 2,5“ Festplatten mit 5400U/min und 7200U/min sowie ein SSD getestet.(akku dell latitude d830) Da wir bisher an Notebooks bei USB 3.0 bisher nicht über die Grenze von 120 MB/s maximaler Übertragungsrate hinausgekommen sind, haben wir zusätzlich einen Desktop-Rechner mit MSI 880GMA-E45 Board hinzugezogen, welches in anderen Tests schon eine maximale Übertragungsrate von 198 MB/s erreicht hat.
Das Typhoon Festplattengehäuse mag im Gegensatz zur Typhoon Dockingstation HDU 701 keine unformatierten Festplatten oder SSDs. Diese werden nicht erkannt und müssen auf anderem Weg (Desktop-PC,(akku dell precision m2400) Ultrabay, interner SATA-Port) zunächst formatiert werden. Hat man diese Hürde genommen, bleibt die Fehlermeldung aus und die Laufwerke können verwendet werden.
Die von uns ermittelten Datenraten hängen natürlich stark von dem jeweils verwendeten Laufwerk ab. Übliche Festplatten im 2,5“ Format können die Leistungsfähigkeit der USB 3.0 Schnittstelle an Notebooks( akku dell latitude d630 ) derzeit nur knapp ausreizen. Siehe dazu den Test der LaCie USB 3.0 rugged. Unsere Testfestplatten Toshiba MK3256GSY (7200U/min 320GB), Toshiba MK3265GSX (5400U/min 320GB) erzielten 77,5 MB/s und 93,5 MB/s jeweils im Maximum und sind damit bis an ihre Leistungsgrenze herangekommen.
Eine sonst gut funktionierende Fujitsu MHZ2160BJ G2 (7200U/min 160GB) ließ sich wie auch eine ältere Samsung HM 320JI (5400U/min 320GB), gar nicht in Betrieb nehmen. Laut Hersteller benötigt die Fujitsu max. (akku dell precision m6400)5,5 Watt und die Samsung max. 5 Watt in der Startphase und liegen damit außerhalb der USB 3.0 Spezifikation mit 4,5 Watt (900mA bei 5V). Beide funktionierten mit der bereits erwähnten Typhoon USB 3.0 Dockingstation und eigener Stromversorgung anstandslos.
Als SSD kam im Test eine Kingston SSD Now SNV125-S2 30GB zum Einsatz. Diese erreicht am internen SATA-Port eines 6540b zum Vergleich über 180 MB/s beim Lesen. Im Typhoon Gehäuse verbaut,(dell mini 10 akku) haben wir am Desktop PC (MSI 880GMA-E45) maximal 154 MB/s (lesen) erzielt. Damit sollten alle konventionellen 2,5“ Festplatten gut versorgt sein, ohne durch das Typhoon Festplatten-Gehäuse ausgebremst zu werden. Erst schnellere SSDs können hier ihre Leistungsfähigkeit nicht mehr entfalten. Für den externen Einsatz sind die Festspeicher aufgrund derzeit vergleichsweise geringer Speicherkapazitäten und sehr hohen Preisen aber kaum interessant.
Externe 2,5“ Festplatten können schnell und einfach für eine Erweiterung des knappen Notebookspeichers sorgen.(akku hp compaq 6735s ) Sie lassen sich mobil einsetzen, aber auch stationär am vorhandenen Desktop-PC verwenden. Nicht immer findet man aber im Angebot solcher Geräte genau das, was man sucht. Ein externes 2,5“ Leergehäuse könnte für solche Fälle die Lösung sein, (akku dell inspiron 1525)lässt es sich doch mit beliebiger Hardware bestücken. Zu klein gewordene Notebookfestplatten lassen sich weiterverwenden oder speziell für den externen Betrieb angeschaffte Laufwerke den Speicher erweitern oder zur Datensicherung nutzen.
Das schwarze Alugehäuse mit seidenmatter Lackierung kommt im schlichten Schwarz und gehört eher zu der unauffälligeren Sorte. Die an den Kopfenden vorhandenen Blenden sind mit je zwei Schrauben befestigt und lassen sich einfach öffnen.(akku dell inspiron 1526) Zum Einbau muss man jedoch lediglich die Rückwand entfernen. Das vorgesehene Laufwerk lässt sich nun durch ein Einschieben in die Anschlüsse einsetzen. In Position gehalten wird dieses dann lediglich durch die gepolstert anstoßende Rückwand und die auf der Platine befindlichen Anschlussports, sitzt aber fest ohne sich im Gehäuse hin und her zu bewegen. Eine bei unserem Testgerät vorgefundene kleinere Macke innerhalb des Gehäuses ist zwar unschön, der Funktion aber nicht abträglich und von Außen auch nicht erkennbar.
Transferraten
Wir haben 2,5“ Festplatten mit 5400U/min und 7200U/min sowie ein SSD getestet. Da wir bisher an Notebooks bei USB 3.0 bisher nicht über die Grenze von 120 MB/s maximaler Übertragungsrate hinausgekommen sind,(akku dell mini 10) haben wir zusätzlich einen Desktop-Rechner mit MSI 880GMA-E45 Board hinzugezogen, welches in anderen Tests schon eine maximale Übertragungsrate von 198 MB/s erreicht hat.
Das Typhoon Festplattengehäuse mag im Gegensatz zur Typhoon Dockingstation HDU 701 keine unformatierten Festplatten oder SSDs. Diese werden nicht erkannt und müssen auf anderem Weg(akku dell inspiron 1720)(Desktop-PC, Ultrabay, interner SATA-Port) zunächst formatiert werden. Hat man diese Hürde genommen, bleibt die Fehlermeldung aus und die Laufwerke können verwendet werden.
Die von uns ermittelten Datenraten hängen natürlich stark von dem jeweils verwendeten Laufwerk ab. Übliche Festplatten im 2,5“ Format können die Leistungsfähigkeit der USB 3.0 Schnittstelle an Notebooks derzeit nur knapp ausreizen. Siehe dazu den Test der LaCie USB 3.0 rugged. Unsere Testfestplatten Toshiba MK3256GSY (7200U/min 320GB), Toshiba MK3265GSX (5400U/min 320GB)(akku dell inspiron 1300) erzielten 77,5 MB/s und 93,5 MB/s jeweils im Maximum und sind damit bis an ihre Leistungsgrenze herangekommen.
Eine sonst gut funktionierende Fujitsu(dell inspiron b120 akku) MHZ2160BJ G2 (7200U/min 160GB) ließ sich wie auch eine ältere Samsung HM 320JI (5400U/min 320GB), gar nicht in Betrieb nehmen. Laut Hersteller benötigt die Fujitsu max. 5,5 Watt und die Samsung max. 5 Watt in der Startphase und liegen damit außerhalb der USB 3.0 Spezifikation mit 4,5 Watt (900mA bei 5V). Beide funktionierten mit der bereits erwähnten Typhoon USB 3.0 Dockingstation und eigener Stromversorgung anstandslos.
Als SSD kam im Test eine Kingston SSD Now SNV125-S2 30GB zum Einsatz. Diese erreicht am internen SATA-Port eines 6540b (dell inspiron b130 akku)zum Vergleich über 180 MB/s beim Lesen. Im Typhoon Gehäuse verbaut, haben wir am Desktop PC (MSI 880GMA-E45) maximal 154 MB/s (lesen) erzielt. Damit sollten alle konventionellen 2,5“ Festplatten gut versorgt sein, ohne durch das Typhoon Festplatten-Gehäuse ausgebremst zu werden. Erst schnellere SSDs können hier ihre Leistungsfähigkeit nicht mehr entfalten. Für den externen Einsatz sind die Festspeicher aufgrund derzeit vergleichsweise geringer Speicherkapazitäten und sehr hohen Preisen aber kaum interessant.