Akku Dell XPS 15
Akku Dell XPS l701x Der realen Akkulaufzeit kommt ein Test beim Surfen im Internet nahe (WLAN-Test). Nach 3:35 Stunden ist der Akku entleert. Das LED-Panel lief während dieses Tests auf mittlerer Stufe, also etwa 150 cd/m².Die DVD-Wiedergabe haben wir mit einem USB-DVD Laufwerk mit eigener Stromversorgung getestet. Der Atom N450 musste nur das Bildsignal dekodieren. Da es sich dabei nicht um HD-Material handelt, war er nur mit um die 40 Prozent ausgelastet. Herr der Ringe endete schon nach 3:03 Stunden (183 Minuten).Die maximale Laufzeit übersteigt die Herstellerangabe, ist aber für den praktischen Einsatz nutzlos. Akku Dell XPS 15 Der BatteryEater Reader-Test endet nach 5:28 Stunden bei maximalen Energieeinsparungen (Funkmodule aus, niedrigste Helligkeit).Die Laufzeit des Vaio M11 enttäuscht, sie liegt deutlich unter dem Klassendurchschnitt der Atom-Netbooks. Ein Aspire One 532 läuft im WLAN-Test 10:27 Stunden! An der geringen Laufzeit ist der Hersteller aber selbst schuld, denn der schwache 3.600 mAh Akku (40 Wh) kann einfach nicht mehr bieten. Für den Preispunkt des Vaio M11 hätte der Hersteller die doppelte Kapazität beilegen sollen. Das Sony Vaio VPC-M11M1E/W mit Intel Atom N450 und 250 GB Festplatte präsentiert sich als unausgewogenes Netbook-Konzept. Dell Latitude D630 Akku Auf der einen Seite gibt es Bestnoten, auf der anderen deutliche Kritik.Positiv ist das extrem helle 10.1-Zoll Display (316 cd/m²). Damit und mit der matten Oberfläche funktionieren Outdoor-Einsätze bestens. Hinzu kommt ein sehr guter Kontrast von 861:1 und horizontal stabile Blickwinkel. Bei den Pluspunkten haben wir auch den steifen Deckel und die stabile Base Unit notiert. Das Tastenfeld drückt nirgends ein und das Gehäuse lässt sich kaum verbiegen. Dell Inspiron 1300 Akku Negativ kamen bei uns die kurzen Akkulaufzeiten und der konstant deutlich hörbare Lüfter an. Der schwache 40 Wh Akku und der überdurchschnittliche Energiebedarf lassen nicht mehr als 3:35 Stunden zu (WLAN-Test). Die zum Teil deutlich günstigeren Netbooks von Asus oder Acer laufen mit stärkeren Akkus und gleichem Atom Prozessor sechs bis zehn Stunden.Den VPCM11M1E/W gibt es ab zirka 340 Euro in den Shops. Damit ist es etwa 80 Euro teurer als die günstigsten Asus Eee PCs mit Windows 7 Starter (z. B. 1005P). Akku Dell Inspiron 9400 Das außerordentlich gute Display hätte zwar einen erhöhten Preis gerechtfertigt, aber die geringe Laufzeit macht jede Rechtfertigung zunichte. Am Ende des Tages bleibt das Vaio VPC-M11M1E/W ein überteuertes Netbook, mit einer schwachen Akkulaufzeit.
Wer eine hübsche Alternative zum Vaio M11 sucht, der sollte sich den Lenovo IdeaPad S10-3 ansehen.Dell Inspiron 1501 Akku Die Optik lädt zum Angeben vor den Freunden ein. Den S10-3 gibt es auch mit Atom N470 (1.83 GHz).Netbook-Killer. Laufzeit eines Netbooks aber Leistung eines Subnotebooks. Wird dieser Traum für 329 Euro war? Der 10.1-Zoller auf AMD-Basis startet einen Angriff auf Intels Pine Trail Netbooks. Die Waffen: Athlon II Neo, DDR3-RAM, ATI HD4225 und HDMI.Seit Anfang 2008 machen sich Intel basierte Netbooks auf dem Markt mobiler Computer breit. Die 10-Zoller haben zwar sehr wenig Leistung, aber dafür kosten die laufzeitstarken Minis extrem wenig. Sony VGP-BPS2 Für 260 Euro leistet sich der Kunde gern ein kleines Zweit-Notebook zum Surfen auf dem Sofa. Chiphersteller AMD konnte vom Netbook-Boom kaum profitieren.Fast alle Hersteller setzten aus nachvollziehbaren Gründen auf Intels Netbook-Plattformen. AMD basierte Geräte, wie das Medion Akoya E1311 (AMD Sempron 210U) oder das Asus Eee PC 1201T (Athlon Neo MV-40) blieben eine Ausnahme. Der Grund: Die Leistungsaufnahme der Prozessoren war so hoch, dass die Geräte über eine zwei bis höchstens vierstündige Laufzeit nicht hinaus kamen. Kein Vergleich mit Atom basierten Minis, VGP-BPS2A die reale Laufzeiten von fünf bis acht Stunden vorweisen können.Jetzt hat AMD Acer für seinen Angriff auf Intel gewinnen können. Der Hersteller setzt ein komplett neues Gehäuse auf und schmückt es mit dem Namen seines Mobility Produktes schlechthin: Aspire One. Darin arbeitet ein Spross aus AMDs Nile-Plattform, der Athlon II Neo ULV-Prozessor, sowie eine ATI Radeon HD 4225. Kann das Aspire One 521 zu AMDs neuer Netbook-Avantgarde werden? Die Zeichen stehen gut.Sony VGP-BPS2B Alle Informationen in diesem Test.Für den Aspire One 521 hat Acer ein komplett anderes Gehäuse konstruieren lassen, als für den Pine Trail Mini Aspire One 532. Chassis und Deckel sind eckiger, die Scharniere sind seitlich eingehangen und der Deckel hat einen komplett anderen Schriftzug erhalten. Dies schadet dem AMD 10.1-Zoller aber nicht, denn so kann es nicht mit einem 08/15 Aspire One verwechselt werden.Das Kunststoff-Gehäuse überzeugt mit einer überraschend hohen Stabilität. Mit beiden Händen und deutlicher Kraft gelingt es nicht, das Chassis nennenswert zu verbiegen. Sony VGP-BPS2C Ob auf der Arbeitsumgebung, auf dem Deckel oder auf der Unterseite, das Gehäuse widersteht unserem Druck vorbildlich. Unter den Tasten befindet sich eine Aluminium-Platte, die über unzählige Schrauben mit dem darunter liegenden Mainboard verbunden ist.
Weil das Mainboard die komplette Breite und Höhe des Gehäuses einnimmt, sorgt dies ebenfalls für Stabilität. Die Unterseite in Form einer Wanne umfasst das Mainboard und klammert sich mit vielen Schrauben an die oberen Teile inklusive der Alu-Platte. Mit diesem Konglomerat an Bauteilen kann zwar nicht das dünnste Netbook geschaffen werden,Sony VGP-BPS2A/S aber die Verwindungssteifheit ist bemerkenswert. Dies gilt auch bei entnommenem Akku.Das TFT kann fast bis auf 180 Grad geöffnet werden. Das erleichtert das Lesen von Dokumenten oder Websites unterwegs. Die angewinkelten Gelenke sorgen für eine hintere Position des TFTs. Der Deckel mit seinem breiten Rahmen ist ansprechend steif. Die Glanz-Optik gefällt uns aber nicht. Die Fläche ist schnell mit schmierigen Fingerabdrücken übersät. Dabei hätte der eingelassene Aspire One Schriftzug hochwertig wirken können. Sony VGP-BPS13A/B Acer hat aber daran gedacht und liefert ein Poliertuch mit. Netbooks haben allesamt dieselben, spartanischen Anschlüsse. Diese Aussage gilt hier nicht, denn das Aspire One 521 bringt neben den Standards einen HDMI-Ausgang mit (Video + Audio, HDCP Unterstützung). Die ATI HD 4225 erlaubt eine Anbindung desselben. Die gleichzeitige Bildausgabe per VGA und HDMI ist nicht möglich, wofür Acer schon mit extrem eng zusammen liegenden VGA- und HDMI-Ports sorgt. Unsere HDMI- und VGA-Stecker passten auch mit Gewalt nicht nebeneinander. Wir konnten also nicht einmal ausprobieren, ob die HD 4225 gleichzeitig Analog und Digital ausgeben kann.pa3456u-1brs Akku Hinzu kommt, was alle Netbooks bieten: Drei USB 2.0 Ports, ein CardReader und Stecker für Kopfhörer und Mikrofon. Die Ethernet-Karte (Atheros AR8152) bietet nur Fast Ethernet. Immerhin kommt als Funkmodul (Atheros AR5B95) der schnellste Standard Draft-N zur Anwendung. Kleines Highlight, Bluetooth 3.0+HS (High Speed). Das Broadcom-Modul besitzt im Gegensatz zu 2.1+EDR (Enhanced Data Rate) einen zusätzlichen Highspeed-Kanal. Mit dem soll eine Übertragungsrate von 24 Mbit/s erreicht werden (Codename: Seattle Release).Die unscheinbare Webcam kann Fotos in 1.280 x 1.024 Pixeln aufnehmen (4:3). Toshiba pa3356u-2brs Das ist vergleichsweise hoch auflösend. Netbooks von Samsung bieten bspw. nur eine VGA-Auflösung (640 x 480). Videos kann die Webcam in VGA-Qualität aufzeichnen. Das größte Manko beim Tippen auf dem Aspire One 521 ist nicht die kleine Tastatur, sondern die davor liegende schmale Handauflage. Größere Hände rutschen immer wieder mit dem Handballen über die harte Kante und finden keinen Halt. Die Tasten selbst besitzen einen kleinen Hub, einen unklaren Druckpunkt aber dank der Alu-Platte unter der Eingabe einen festen Anschlag. Toshiba pa3356u-2bas Die Tasten haben nur einen kleinen Abstand zueinander. Die Blindschreiber-Markierungen auf F und J sind sehr einfach zu erfühlen.
Eindeutig zu klein geraten sind die Richtungstasten sowie die Bild Auf/Ab-Tasten. Wer damit zu hektisch steuern will, Toshiba pa3356u-1brs der landet ganz schnell woanders als erwartet. Insgesamt ist das Schreibgefühl kurzatmig und ohne gutes Feedback. Nutzer werden sich daran gewöhnen, jedoch haben wir schon bessere Tasten in Netbooks gesehen. Zum Beispiel Samsung N220.TouchpadDas Multitouch-Pad von Synaptics (V7.2) bietet viele Einstellungen zur Personalisierung. Wer zum Beispiel nicht mit zwei Fingern blättern/rollen will, der schaltet es einfach ab. Jetzt sollte man aber die unmarkierte horizontale und vertikale Scroll-Leiste aktivieren, um mit einem Finger in Websites oder Dokumenten zu rollen.Die Fläche des Pads ist nicht besonders groß, Toshiba pa3356u-1bas erscheint aber ausreichend. Es ist bis in die Ränder sensibel. Das Touchpad besitzt dieselbe glatte Haptik wie die umliegende Handauflage und könnte für den einen oder anderen Nutzer zu glatt sein. Die Tasten haben einen deutlichen Hub, klicken aber leider unangenehm laut. Dem Nachbarn in der Vorlesung wird das Geräusch schnell auf den Geist gehen. Die 25.6 Zentimeter Anzeige (10.1-Zoll) löst mit 1.024 x 600 Bildpunkten (WSVGA) nur Netbook-typisch auf. Das ist schade, denn die verbaute HD 4225 Grafik kann HD-Ready (1.366x768) und Full-HD Videos flüssig enkodieren. Zudem hätte das HD-Ready Panel für eine deutlich bessere Übersicht gesorgt.Akku Acer Aspire One Es gibt 10-Zoller mit höherer Auflösung, wie zum Beispiel der Dell Inspiron Mini 1012. Der ohnehin schon erhöhte Netbook-Preispunkt von 329 Euro hätte dann aber sicher noch weiter erhöht werden müssen. Ganz passabel stellen sich die Kontraste dar. Das nicht entspiegelte Glare Type Panel liefert 281:1. Die Kontraste beschreiben, wie hoch der Weißanteil im Schwarz ist. Farben wirken auf dem AUO-Panel (B101AW06 V1) zwar nicht brillant, aber vergleichsweise kräftig. Gerade gegenüber kontrastarmen Anzeigen der matten Netbook-Klasse (z. B. Dell Latitude 2110; Kontrast kleiner 160:1) kann sich das Panel im Aspire One 521 sehen lassen. Akku Dell Vostro A860 Die Glare-Eigenschaft verstärkt die optische Wirkung von Farben.Der Hersteller spricht von einem High-Brightness (200-nit) LED-Backlight Display. Genau diesen Wert liefert die Luminanz ab: 198 cd/m² im Durchschnitt. Für ein Netbook hätten wir uns eine höhere Leuchtdichte gewünscht, mindestens 250 cd/m². Die Ausleuchtung ist ganz passabel aber nicht perfekt. Bei 84% kann ein sehr genau hinschauender Nutzer schon Leuchtunterschiede zwischen den hellsten und den dunkelsten Bereichen erkennen (nur bei Schwarzbild). Am unteren Rand fällt die Helligkeit auf bis zu 180 cd/m² zurück. Ganz oben messen wir 215 cd/m². Für die Farbwahrnehmung ist das Glare Type Panel gut, für den Einsatz unter Tageslicht ist es eine kleine Katastrophe. Es spiegeln sich alle möglichen Hintergründe, inklusive der Bedienperson. Gegen die Reflexionen kann sich die Luminanz von 198 cd/m² nicht durchsetzen. Die Helligkeit ist nicht stark genug, wir müssen in jedem Fall schattige Plätze aufsuchen, um akzeptable Sichtverhältnisse zu erhalten.
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